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Francesco Casanova in Wien u. Umgebung

(eine Datensammlung)


Francesco Casanova

( 1.7.1727 London - 8.7.1803 Vorderbrühl/Mödling, 76 Jahre)

Grober Zeitablauf

  • 1727 Geburt in London
  • 1728 Venedig
  • 1742 Lehre bei Gianantonio Guardi
  • 1743 Lehre bei Antonio Joli
  • 1744 Lehre bei Francesco Simonini
  • 1751 Paris im Frühjahr (logiert bei Mad. Quinson)
  • 1752 Dresden (ab Ende August)
  • 1757 Paris (ab Februar; arbeitet für die königl. Manufaktur Beauvais); Rue Montorgueil, Rue Comtesse d'Artois [20]
  • 1767 Aufenthalt in London [1]
  • 1767 Paris, Wohnung: Rue des Amandiers, Faubourg Saint-Antoine, paroisse Ste-Marguerite [11]
  • 1781 - 1786 (1785?) Wohnung im Louvre (Q: Almanach royal)
  • 1783 Wien (nach dem 13.11., offiziell ab 1785 an der Akademie)
  • 1787/1788 kurzer Aufenthalt in Paris
  • 1791 Lorenzo Da Ponte versteckt sich zeitweise in "Brühl" (26./30.4.1791 - Ende Mai 1791)
  • 1795 Aufenthalt im Esterhazy-Schloss Köceny(Kittsee) in Ungarn
  • 1797 kauft das Landhaus in Vorderbrühl
  • 1800 30. Juli: Francesco meldet Konkurs an, Konkursverwalter: Herr Doct. Schönauer, Termin: 4.9.1800 [9]
  • 1803 Tod in Vorderbrühl

Frauen:

0) Liebe zu Caroline Veronese ..., die ihn betrügt. (ca. Juni 1762; Casanova, Memoiren, chap. 28)

1) Marie-Jeanne Jolivet /"Chalive" (2. 9. 1734 - 10. 7. 1773 [20])
  • getauft in der Kirche Saint-Cyr d'Issoudun / Diozöse Bourges
  • Eltern: Etienne u. Marie Cotton
  • 26.6.1762: Hochzeit in Saint-Laurent mit Francois-Joseph Casanova, beide wohnhaft "Carre de la porte St-Denis" [11]
  • Mätresse des Louis-Pierre-Sébastien Maréchal de Saincy/Sanci (Schatzmeister der kirchlichen Güterverwaltung)
  • ca. 1763 Affäre mit Casanovas Schüler Philippe James Loutherburg (1740 - 1812)
  • Tänzerin der "opera comique": una ballerina di secondo piano, comparsa alla Comédie Italienne dal 1759, chiamata Mademoiselle d'Alancour e, grazie alle amicizie della moglie, amplia notevolmente la clientela [?]


2) (Jeanne-)Catherine Lachaux/De la Chaux/ Delachaud (4. 5. 1748 in Brüssel - 4.5.1818)
  • Vater: Joseph de la Chaux, bourgeois de Paris
  • Mutter: Marie-Anne Jean de Bien (Aufenthalt beider 1775 unbekannt)
  • 26.7.1775: Hochzeit mit Francesco in Saint-Germain l'Auxerrois
  • Trauzeugen: Joseph Gugnot, ehem. Offizier im Regiment La Marck; Jean-Christoph Meister, Architekt; Jean Destroches, königl. Baumeister; Jean-Antoine Maillio, Bildhauer der Academie St-Luc
  • vorher war sie Mätresse des Alexandre Marie Léonor de Saint-Mauris, Graf (später: Fürst) de Montbarrey et de Savigny (1736-1796) [11] [21]
  • 1783 von Francesco in Paris zurückgelassen: bezeichnet sich 1785 als "Witwe"
  • 1808 wohnhaft in "rue de Bouloy 4"; danach bei ihrer Tochter: Cour des Petites-Ecuries; bis zu ihrem Tod (70 Jahre)
aus dieser Ehe drei Kinder (sicher Francescos Stiefkinder, da er zeugungsunfähig war):

Sohn 1: Alexandre Benoit Jean Dufay(Casanova) (22.3.1770 - 19.4.1844)
  • geboren in Paris
  • geht im Jan. 1787 zur Malerausbildung nach Rom [22]
  • Schüler Casanovas u. J.-L. Davids
  • Favorit von Napoleons Museumsdirektor Dominique Vivant Denon (1747-1825)
  • stellt 1808 ein Porträtbild im Pariser Salon aus
  • stellt 1810 in Wien das Bild "La Gorge de Brühl" aus; und das Porträt von Marechal Macdonald* (vom österr. Kaiser gekauft)
  • heiratet am 7. 1. 1813 in Paris Amélie Julie Loui(se) De Mandron/Mondron/Demondran (1792-14.12.1819, 27 J.) , Eglise Notre Dame de Lorette; Wohnung in der Rue Surène no 2 [23]
  • unternimmt ab 1829 eine mehrjährige Indienreise von Calcutta nach Nordindien
  • malt Bilder vom Leben in Indien; letzter Titel: Peintre de roi d'Oude**
  • persönlich gekannt hat ihn der Künstler Pierre Justin Ouvrie (1806-1879) [11]
*Alexandre Casanova: Le Marechal Macdonald en pied, en grand uniforme; oil on canvas; 213.36 cm x 142.24 cm.
**Avadh/Awadh/Devanagari/Oudh/Oundh/Oude: Region im Norden Indiens im Bundesstaat Uttar Pradesh.

Sohn 2: Alexandre Achille August Dufay (17. 4. 1774 - 1858??)
  • emigriert; war als Teil der königl. Armee im Ausland (22 Jahre 5 Mon., letzter Rang: Lieutenant colonel)
  • kehrt nach Frankreich zurück; lebt zurückgezogen
  • bezieht seit Anfang 1819 eine Pension des Militärs

Tochter: Adèle-Catherine Casanova (28.10.1788 - 16.4.1857 in Eaubonne) [23]
  • laut Register von St-Germain l'Auxer: Mutter z. Zt der Geburt wohnhaft in Carroussel, Paris
  • Taufpate: Jean Julien, Chirurg, rue de Grenelle, 2. Zeuge: M. Gaultier de Claubry*, Chirurg/Geburtshelfer, rue de Grenelle
  • heiratet am 1.9.1808 den Bankier Etienne Charles Gastellier (gest. 1832) (Sohn v. Jacques Etienne Gastellier & Catherine-Nicole Dumaraist), im Rathaus 4tes Arrondissement, Eglise St-Eustache [11]
  • haben eine gemeinsame Tochter: Alexandrine Gastellier (1817-1889); diese heiratet 1839 in Eaubonne den Bankinspektor Fortuné Wlodimir Albert Domaradsky(ca. 1805-1888) und hat mit ihm 2 Kinder: Adèle-Marie(1840-1851) und Stanislas Albert(1843-1903/12) [23]
  • 19. Mai 1851 ist Adèle als Witwe wohnhaft in Paris, passage Violet 5 [15]
  • 1856 wohnt Adèle neben ihrer Tochter in Eaubonne(route de Montlignon, heute: rue du Dr. Peyrot); sie lebt zusammen mit Joseph-Raymond Plassan (25.1.1783-16.10.1861), dem ehemaligen Bürgermeister von Eaubonne [23]
* vermutl: Charles Daniel Gaultier de Claubry (16.4.1738-24.10.1821)
                medecin, verh.(1785) mit Henriette Perrine Cousin, 2 Söhne (Emmanuel, Henri Francois)

3) Liason in Wien: Nanette (Nani) N.N.
  • erwähnt u.a. in den Briefen von Francesco Casanova an Giacomo Casanova v. 15.6.1796, 1.9.1796, 12.1796, 8.1.1797 [2, p. 40ff]
  • Zinzendorf Journal v. 21.11.1788: gouvernante/maitresse?
  • Brief v. Caton M. v. 16.7.1786 [8]

- Mäzen: Fürst Wenzel Anton von Kaunitz(1711-1794), Francesco ist bei ihm seit 1784 täglich zu Gast [7] [14]

- Mit dem Prince de Ligne befreundet. [22]

- 1792-1794: Elisabeth Vigee LeBrun besucht Francesco in seinem Atelier "auf der Wieden" [7]

- städt. Atelier: Auf der Wieden im Kaisergarten Nr. 51, Wohnung mit 5 Zimmern, 3 Pferden, 6 Wagen [wikipedia]

- Erkrankung: Brief vom 5.5.1786: "Krankheit des Kopfes" ("Kopf-Rheumatismus?"), mindestens seit Sept.1785 [2]


Sein Landhaus "Tusculum" in Vorderbrühl

  • Schreibweisen: in der Brühl, Briel, Priehl, Brill, Brül, Brüel, Prüll, Priell…

  • Francescos Adresse: Vorderbrühl Nr. 2, am Fuße der Mödlinger Burgruine, ungefähr bei dem fürstl. Liechtensteinschen Meiereihof (heute: Restaurant Föhrenhof) und dem Schweizerhaus.
    Das Landhaus bestand aus einer Allee, Neptunstatue und Lusthäusern, betreut von einem Gärtner. [5] [17]
  • Das Landhaus befand sich unweit der Taverne "Zu den zwei Raben", die schon 1795 zwar klein aber gut besucht war. [16]
  • Francesco hat für das Landhaus in Vorderbr¨hl einen Gärtner, mit dem sich Gaheis im Aug. 1800 unterhält während sich Francesco im Gartenhaus aufhält. [5]
    (Gaheis Franz Anton de Paula, Wanderungen und Spazierfahrten in den Gegenden um Wien.)
  • Casanovas Landgut geht nach seinem Tod 1803 in den Besitz des Freiherrn Josef von Penkler/ Penckler (1751-1830) über ("Bengler" bei Duvivier). [3]
  • Vermutlich im Sept. 1804 besucht Gaheis das Landhaus erneut, das sich nun im Besitz des Freiherrn Penkler befindet. Ein Gärtner, die Neptunstatue und Lusthäuser sind noch vorhanden. [17]
  • Der Freiherr Penkler spekuliert erfolglos mit Bergwerken. Er verkauft deshalb das Landhaus ca. 1807 an den Fürsten Liechtenstein. Der beginnt nach seinem Amtsantritt ab 1808 mit "Verbesserungen" des Landschaftsbildes.
  • 1810 geht die Meierei an Fürst Johann von und zu Liechtenstein. Der läßt 1812 den Meiereihof, außerdem einen Kiosk an der Stelle des heutigen Schweizerhauses und einen Rundweg erbauen. Hier wurden zur Zeit des Wiener Kongresses die Regenten durch Fürst Liechtenstein bewirtet. Kurz vor seinem Tod entsteht 1834/35 an der Stelle des Kiosks ein gemauerter Pavillon mit dorischen Säulen; kurz danach steht dann hier das sogenannte Schweizerhaus, das 1847 bereits wieder neu gebaut werden muss. [16] [18]
    Durch diese vielen Umbauten gerät die Lage von Francescos Landhaus in Vergessenheit. Reste von Kellermauern sah aber Frimmel 1915 noch auf dem heutigen Parkplatzgelände zwischen den oben genannten Gebäuden. Den angekündigten Artikel über den Verbleib der Neptunstatue blieb Frimmel aber wohl schuldig. [3]

  • Franz Gräffer (1785-1852) und Frau von P. besuchen angeblich Francesco wenige Jahre vor seinem Tod im Landhaus. [6]
  • Das Bild "Le diner du peintre casanova" ist Gräffers Publikation vorangestellt. [6]
  • Gräffer und Frau von P. vergleichen den Landsitz mit einem Kupferstich von Ignace Duvivier. (Casanovas ehem. Schüler; er lebte bis 1821 in Baden bei Wien).
  • Einer solcher Kupferstich gehört(e) z.B. der NÖ Landesbibliothek [3].
  • Duvivier/du Vivier (1756-1832 Paris, Reims) hat um 1799 mehrere Ansichten von der Brühl erstellt (vues des environs de brill). [3]
  • Ein Kupferstich "Restes du chateau de Brül" und eine Radierung "Le diner du peintre casanova" wurden 2012 bzw. 2013 über ebay verkauft.
  • Schmidl erwähnt 1839 in seinem Buch "Wien's Umgebungen" auf Seite 300ff die Brühl und Casanovas Landsitz. Aber obwohl er das Schweizerhaus, die Meierei und das Gasthaus zu den 2 Raben präzise schildert, scheint er über Casanovas Landhaus nichts mehr zu wissen. Gleiches gilt für sein Grab in Hinterbrühl. [10]


Tod

  • Sterberegister Hinterbrühl: Franz von Casanova Mahler, 8. Juli (1803), in der Vorderbrühl Nr. 2, 70 Jahre, an Abzährung, begraben am 10. Juli (in dieser Pfarrei), ist beschauet worden. [3]
  • Begraben wurde er am 10.7.1803 auf dem "alten" Friedhof von Hinterbrühl, nahe bei der Kirche zw. Landstr. und Mödlinger Bach. [3]
  • Dieser Friedhof wurde 1840 stillgelegt und noch vor 1850 in einen Park umgewandelt. [4]
  • 1858 wurde eine Obstbaumschule auf dem aufgelassenen Friedhofe angelegt. [16]
  • Bereits vor 1890 wird der ehemalige Friedhof als "alter Park" bezeichnet. [16]
  • Heute liegt er gegenüber der Kirche und dem ehemaligen Cafe Zwonarz. [19]
  • Die 1850 noch erhaltenen Grabsteine wurden auf die SE-Seite der Kirche versetzt. Von ihnen ist heute nur noch das des Herrn Henatschel erhalten. [4] [5] [16]
  • Verkauft wird der Nachlaß durch Casanovas Sohn(Alexandre Dufay), der von Beruf auch Maler ist und danach nach Paris zurückgeht. [3]

Zu Frimmels Vorschlag:
Die Frau von Penkler (Josefa Freiin von Toussaint, Hochzeit 1774) kann Franz Gräffer nicht begleitet haben, da sie schon 1788 gestorben ist. Penkler hatte keine Kinder, nur zwei Schwestern:
1) Therese(*3.7.1742- Feb.1819) heiratet 1761 k.k. Regierungsrat Anton Freiherr von Doblhoff-Dier(1733-1810).
2) Elisabeth(*21.6.1753 Constantinopel - nach 1832) heiratet 1771 k.k. Reichshofrat Franz Josef Freiherr von Münch-Bellingausen (10.11.1735-3.10.1802); sie ist die Großmutter v. Friedrich Halm. [12]

Gräffers "Frau von P." kennt offensichtlich den Maler Francesco und ist eine Freundin von Franz Gräffers nachmaliger Frau (Karoline N.N.? eher: Maria Anna von Kugler, +1816). [6][13]
"Frau von P." ist laut Schlossar und Gugitz eine Elisabeth Piazza (*1767, +30.6.1851 in Wien),die Frau des pens. Garderobiers des k.k. Hofburgtheaters Anton Piazza aus Mailand (1750-1838) [24]

"1805 In der Hödrichsmühle zu Hinterbrühl bei Wien stirbt Francesco Casanova, dessen Entwurf für Glasfenster in England wohlgefielen." (Quelle unklar; Internetseite zur Geschichte des Glases)

Gemälde:

In Museen und Sammlungen in Österreich, Liechtenstein, Ungarn, Frankreich, Tschechien, Polen(?);
z. T. auch auf Auktionen

Zeittafel (xls)   ---   Bücherliste (pdf)

Quellen

[0] Dumonthier Ernest, Les Tapisseries d'Ameublement de la Manufacture Royale de Beauvais d'après François Casanova, Parigi, ed. Albert Morancé, 1921
[1] Kunze Max (Hrsg.), Die Casanovas, Schriften der Winckelmann-Gesellschaft, Stendal, 2000, ISBN 3-910060-35-8
[2] ver Heyden de Lancey C., Francois J. Casanova, Paris, ca. 1934
[3] Monatsblatt des Altertums-Vereines zu Wien, XI., 1914-1916, p.123: Theodor v. Frimmel, Der Landsitz des Malers Francesco Casanova in der Mödlinger Brühl
[4] Gleckner Walter, Mosaik Hinterbrühl, 2009
[5] Gaheis Franz Anton de Paula, Wanderungen und Spazierfahrten in den Gegenden um Wien, Band 4, 1801, p. 123-143
[6] Gräffer Franz, Kleine Wiener Memoiren, Zweiter Teil, 1845, p.196-211: Bey Casanova, dem Mahler
[7] Die Erinnerungen der Malerin Vigee-Lebrun, Alexander Duncker-Verlag, Weimar, 1921, Elftes Kapitel, p. 251f
[8] Casanova Giacomo , Gesammelte Briefe, Propyläen, Berlin, 1969, Band 1 ("Frauenbriefe"), p. 216ff
[9] Wiener Diarium (Wiener Zeitung), 30. Juli 1800, Konkurs der Cassanovaschen Gläubiger
[10] Schmidl Adolf, Wien's Umgebungen auf 20 Stunden im Umkreise, 3. Band, 1839
[11] Jal Augustin, Dictionnaire critique de biographie et d'histoire, Paris, 1872
[12] Artikel „Penckler, Heinrich Freiherr von“ von Anton Victor Felgel in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 25 (1887), S. 350–353
[13] Hupfer Georg, Zur Geschichte des antiquarischen Buchhandels in Wien, Diplomarbeit, Wien, 2003, Seite 73
[14] Meermann Johann Freiherr von Dalem, Reisen durch Preussen, Österreich ...., 1794, Bd. 2, p.142,143
[15] https://www.archives-nationales.culture.gouv.fr/siv/rechercheconsultation/consultation/ir/consultationIR.action%3Bjsessionid=BE32CAE50A6018621A18D8D49647C5AF?udId=c1p71fswoljf-1lmjohb4enwnp&irId=FRAN_IR_042523
[16] Rückeshäuser Heinrich u. Moritz / Heller Hermann, Hinterbrühl Chronik, Herausgeber des reprints: Hans Kretz u. Ferdinand Szuppin , Hinterbrühl, 2013
[17] Gaheis Franz Anton de Paula , Wanderungen und Spazierfahrten in den Gegenden um Wien, Band 8, 1807, p. 163-175
[18] Weidmann F. C., Die Umgebungen Wien's, 1839, p. 273
[19] Janetschek Kurt/Kretz Hans, Hinterbrühl einst und heute, Schwarzach, 2009, p.76
[20] Axilette J. A., Francois Casanova Sa vie, ses oeuvres, Positions des thèses des élèves de l'école du Louvre (1911-1944), École du Louvre, 1959
[21] Montbarey Alexandre Marie Léonor, Mémoires autographes de M. le Prince de Montbarey, 1826/1827, vol.2 p.40-42,61,131-133,325-327, vol.3 p.58,66
[22] Samaran Charles, Jacques Casanova Vénitien une vie d'aventurier au 18 siècle, Paris, 1879, p.137ff
[23] Morse Paul, Secrétaire Général, Cercle Historique d'Eaubonne, paul.morse@free.fr , contact@eaubonne-historique.fr
[24] Gräffer Franz, Kleine Wiener Memoiren, Bd. 1, Georg Müller, München, 1914, p. 532 (Anm. 677, Verweis auf Gräffers Wiener Dosenstücke, II, p. 282)



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Sept. 2017